After the first notable sign of life of our scaly friends channel in the previous week, there was already a little more life on the banks of Juliana.
But first a brief report:
rain and wind gusts up to force 6 wrestled each other to see who made it now to make anglers "kills off" just ugh!
wars then this probably already the "luck of the fittest" that Peter left his wind blowing from the west ... but mostly known am Julianakanal bei Roosteren Westseite (Nord – Süd exponiert) die wohl angenehmste Windrichtung… drehte der Sturm mal kurzzeitig auf Südwest wurds gleich kalt und zum angeln mit der Stange fürwahr unangenehm… kein Wunder also, dass wir doch schon vor dem Start „ein wenig personellen Schwund“ verzeichnen mussten. Zum Durchhalten entschieden sich dann letztlich die Protagonisten der Vorwoche… schnell – ja fast unverschämt schnell – sollte sich jedoch Erfolg einstellen. Keine 10 Minuten bis zum ersten Fisch, dass ist fast Julianakanal Topwert – zumal das gute Beissverhalten während der ersten Stunde anhielt!
Danach kurze Flaute – und wie so oft am Juliana brauchte es viel „Rumprobiererei“ ehe Mann das richtige Tages - Setup gefunden hatte ums den "geschuppten Herrschaften" recht zu machen… ein Blei verschieben hier – die Tiefe verändert da - Koederwechsel dort - und irgendwann hat dann jeder fuer sich das Ei des Columbus gefunden… so verschwand der Schwimmer während der heutigen 4,5 Stunden dann doch immer mal wieder in den flachen Rückenwindwellen… und am Ende gab es eine nette zweistellige Zahl von Fischen unterschiedlichster Art und Grösse… Kaulbarsch – Barsch sowie Rotaugen von 50 bis 500 Gramm zierten letztlich den Kescherboden. HUI !!!
Fazit:
Wer am kommenden Wochenende genügend „Kamelle“ gesammelt and has to get rid of his noise while fishing in the open air does, the channel is a visit to advise well ... fish are in any event's already enough on the track - and at some point, the wind can be determined by again!
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